ABC-Zug – für gefährliche Stoffe
Aufgaben und Einsatzbereiche des ABC-Zuges
Der ABC-Zug ist eine spezialisierte Einheit, die bei Einsätzen mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren alarmiert wird. Stationiert ist er auf der Hauptfeuer- und Rettungswache.
Sein Einsatzgebiet erstreckt sich vorwiegend über das Stadtgebiet von Ratingen. Besonders gefährdet sind hier neben den Wohngebieten die zahlreichen Gewerbe- und Industrieflächen sowie stark frequentierte Verkehrsachsen wie die Autobahnen BAB 3, BAB 44, BAB 52 und BAB 524 sowie diversen Bahnstrecken.
Neben der Gefahrenabwehr im Umgang mit gefährlichen Stoffen übernimmt der ABC-Zug auch den Transport und die Logistik von Wechselladercontainern. Dazu zählen unter anderem der Manitou-Teleskoplader sowie der Abrollcontainer mit Sandsackfüllmaschine (SaSaFü), die insbesondere bei vermehrten Unwetterlagen regelmäßig zum Einsatz kommen.
Die Einheit besteht aus rund 20 Mitgliedern, die aus verschiedenen Standorten der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr stammen. Dadurch gewährleistet der ABC-Zug eine flexible und fachkundige Einsatzbereitschaft im gesamten Stadtgebiet.
Der ABC-Zug ist eine spezialisierte Einheit, die bei Einsätzen mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren alarmiert wird. Stationiert ist er auf der Hauptfeuer- und Rettungswache.
Sein Einsatzgebiet erstreckt sich vorwiegend über das Stadtgebiet von Ratingen. Besonders gefährdet sind hier neben den Wohngebieten die zahlreichen Gewerbe- und Industrieflächen sowie stark frequentierte Verkehrsachsen wie die Autobahnen BAB 3, BAB 44, BAB 52 und BAB 524 sowie diversen Bahnstrecken.
Neben der Gefahrenabwehr im Umgang mit gefährlichen Stoffen übernimmt der ABC-Zug auch den Transport und die Logistik von Wechselladercontainern. Dazu zählen unter anderem der Manitou-Teleskoplader sowie der Abrollcontainer mit Sandsackfüllmaschine (SaSaFü), die insbesondere bei vermehrten Unwetterlagen regelmäßig zum Einsatz kommen.
Die Einheit besteht aus rund 20 Mitgliedern, die aus verschiedenen Standorten der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr stammen. Dadurch gewährleistet der ABC-Zug eine flexible und fachkundige Einsatzbereitschaft im gesamten Stadtgebiet.
Messzug Kreis Mettmann
Gefahrstoffmessung & Probenahme
Der Messzug des Kreises Mettmann wurde im Jahr 2010 gegründet und bündelt die Einheiten aus Ratingen und Velbert zu einer leistungsfähigen und schlagkräftigen Organisationseinheit.
In Ratingen sind Messfahrzeuge an den Standorten Tiefenbroich, Lintorf (jeweils MTF mit Ausrüstungskisten) und Breitscheid (ABC-Erkunder) stationiert. In Velbert umfasst der Messzug die Einheiten Mitte und Langenberg mit einem ELW, einem ABC-ErkKW sowie einem MTF mit Beladungskiste.
Der Messzug ist nicht nur innerhalb des Kreises Mettmann einsatzbereit, sondern wird bei Bedarf auch überörtlich gemäß den Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen alarmiert. Seine Hauptaufgabe besteht im Nachweis atomarer, biologischer und chemischer Gefahrstoffe. Darüber hinaus ermöglicht er die Probenahme, beispielsweise von Niederschlägen nach Bränden oder von Wasserproben, die anschließend in spezialisierten Laboren analysiert werden.
Während jeder Kreis und jede kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen einen eigenen Messzug unterhält, existieren ergänzend spezialisierte Einheiten wie die Analytic Task Force (ATF) in Köln, Dortmund und Essen, die neben dem Stoffnachweis auch detaillierte Analysen durchführen.
Der Messzug des Kreises Mettmann setzt sich aus rund 80 Mitgliedern zusammen, die diese verantwortungsvolle Aufgabe neben ihren anderen Tätigkeiten wahrnehmen. Im Durchschnitt wird der Messzug etwa fünfmal jährlich alarmiert – stets bereit, schnell und präzise zu handeln.
Der Messzug des Kreises Mettmann wurde im Jahr 2010 gegründet und bündelt die Einheiten aus Ratingen und Velbert zu einer leistungsfähigen und schlagkräftigen Organisationseinheit.
In Ratingen sind Messfahrzeuge an den Standorten Tiefenbroich, Lintorf (jeweils MTF mit Ausrüstungskisten) und Breitscheid (ABC-Erkunder) stationiert. In Velbert umfasst der Messzug die Einheiten Mitte und Langenberg mit einem ELW, einem ABC-ErkKW sowie einem MTF mit Beladungskiste.
Der Messzug ist nicht nur innerhalb des Kreises Mettmann einsatzbereit, sondern wird bei Bedarf auch überörtlich gemäß den Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalen alarmiert. Seine Hauptaufgabe besteht im Nachweis atomarer, biologischer und chemischer Gefahrstoffe. Darüber hinaus ermöglicht er die Probenahme, beispielsweise von Niederschlägen nach Bränden oder von Wasserproben, die anschließend in spezialisierten Laboren analysiert werden.
Während jeder Kreis und jede kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen einen eigenen Messzug unterhält, existieren ergänzend spezialisierte Einheiten wie die Analytic Task Force (ATF) in Köln, Dortmund und Essen, die neben dem Stoffnachweis auch detaillierte Analysen durchführen.
Der Messzug des Kreises Mettmann setzt sich aus rund 80 Mitgliedern zusammen, die diese verantwortungsvolle Aufgabe neben ihren anderen Tätigkeiten wahrnehmen. Im Durchschnitt wird der Messzug etwa fünfmal jährlich alarmiert – stets bereit, schnell und präzise zu handeln.
IuK-Zug – Information und Kommunikation
Aufgaben und Einsatzschwerpunkte
Vor über 20 Jahren bewährten sich Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr erstmals spontan bei einem Sturm durch ihre Unterstützung im Einsatzführungsdienst. Aus dieser Erfahrung entstand die Sondereinheit „Information und Kommunikation“ (IuK), die heute als technikaffiner Zug an mehreren Standorten der Ratinger Feuerwehr tätig ist.
Der IuK-Zug gewährleistet eine sichere und effiziente Kommunikation über verschiedene Kanäle wie Funk, E-Mail und Telefon. Einsatzleitwagen und Einsatzzentrale arbeiten dabei eng zusammen, unterstützt durch die Software „MetropolyBOS“, um Informationen an den Führungsstab weiterzuleiten und die Lage kontinuierlich zu überwachen. Besonders wichtig ist die enge Zusammenarbeit mit der Führungsgruppe, um den Einsatzleiter bei Gefahrenabwehrmaßnahmen wirkungsvoll zu unterstützen.
Als Führungskomponente der 4. NRW-Bezirksbereitschaft ist der IuK-Zug auf Landesebene aktiv und übernimmt Aufgaben bei Hochwasser- und Waldbrandeinsätzen sowie Großveranstaltungen. In Flächenlagen agiert er eigenständig, koordiniert Fahrzeuge, sammelt Rückmeldungen und sorgt für deren zeitnahe Weiterleitung.
Regelmäßige gemeinsame Übungen mit der Führungsgruppe sowie kontinuierliche Fortbildungen gewährleisten, dass Arbeitsabläufe fortlaufend geübt, überprüft und optimiert werden. So bleibt der IuK-Zug jederzeit einsatzbereit, um seine bedeutende Aufgabe zuverlässig zu erfüllen.
Vor über 20 Jahren bewährten sich Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr erstmals spontan bei einem Sturm durch ihre Unterstützung im Einsatzführungsdienst. Aus dieser Erfahrung entstand die Sondereinheit „Information und Kommunikation“ (IuK), die heute als technikaffiner Zug an mehreren Standorten der Ratinger Feuerwehr tätig ist.
Der IuK-Zug gewährleistet eine sichere und effiziente Kommunikation über verschiedene Kanäle wie Funk, E-Mail und Telefon. Einsatzleitwagen und Einsatzzentrale arbeiten dabei eng zusammen, unterstützt durch die Software „MetropolyBOS“, um Informationen an den Führungsstab weiterzuleiten und die Lage kontinuierlich zu überwachen. Besonders wichtig ist die enge Zusammenarbeit mit der Führungsgruppe, um den Einsatzleiter bei Gefahrenabwehrmaßnahmen wirkungsvoll zu unterstützen.
Als Führungskomponente der 4. NRW-Bezirksbereitschaft ist der IuK-Zug auf Landesebene aktiv und übernimmt Aufgaben bei Hochwasser- und Waldbrandeinsätzen sowie Großveranstaltungen. In Flächenlagen agiert er eigenständig, koordiniert Fahrzeuge, sammelt Rückmeldungen und sorgt für deren zeitnahe Weiterleitung.
Regelmäßige gemeinsame Übungen mit der Führungsgruppe sowie kontinuierliche Fortbildungen gewährleisten, dass Arbeitsabläufe fortlaufend geübt, überprüft und optimiert werden. So bleibt der IuK-Zug jederzeit einsatzbereit, um seine bedeutende Aufgabe zuverlässig zu erfüllen.
Führungsgruppe
Profi-Team für Einsatzleitung und Koordination
Die Führungsgruppe der Feuerwehr Ratingen wurde im Jahr 1998 gegründet und besteht aus erfahrenen Einsatzkräften der Berufs- sowie der Freiwilligen Feuerwehr. Alle Mitglieder verfügen über fundierte Ausbildungen, mindestens auf dem Niveau F/B V I oder einer vergleichbaren Verbandsführerausbildung.
Im Einsatz arbeiten die Führungsgruppe und die Sondereinheit Information und Kommunikation eng zusammen, um den Einsatzleiter bei der effektiven Steuerung der Gefahrenabwehr optimal zu unterstützen. Neben zahlreichen Einsätzen im Stadtgebiet Ratingen ist die Gruppe regelmäßig auch überregional aktiv – sei es zur Unterstützung bei größeren Schadenslagen im Kreis Mettmann oder als Bestandteil der Bezirksbereitschaft IV des Landes Nordrhein-Westfalen.
Durch diese enge Zusammenarbeit und die hohe Qualifikation aller Mitglieder gewährleistet die Führungsgruppe jederzeit eine verlässliche, koordinierte und professionelle Führung in komplexen Einsatzsituationen.
Die Führungsgruppe der Feuerwehr Ratingen wurde im Jahr 1998 gegründet und besteht aus erfahrenen Einsatzkräften der Berufs- sowie der Freiwilligen Feuerwehr. Alle Mitglieder verfügen über fundierte Ausbildungen, mindestens auf dem Niveau F/B V I oder einer vergleichbaren Verbandsführerausbildung.
Im Einsatz arbeiten die Führungsgruppe und die Sondereinheit Information und Kommunikation eng zusammen, um den Einsatzleiter bei der effektiven Steuerung der Gefahrenabwehr optimal zu unterstützen. Neben zahlreichen Einsätzen im Stadtgebiet Ratingen ist die Gruppe regelmäßig auch überregional aktiv – sei es zur Unterstützung bei größeren Schadenslagen im Kreis Mettmann oder als Bestandteil der Bezirksbereitschaft IV des Landes Nordrhein-Westfalen.
Durch diese enge Zusammenarbeit und die hohe Qualifikation aller Mitglieder gewährleistet die Führungsgruppe jederzeit eine verlässliche, koordinierte und professionelle Führung in komplexen Einsatzsituationen.
Zug Medizinische Rettung (ZMR)
Einsatzkräfte für den Massenanfall von Verletzten
45 engagierte Feuerwehrangehörige aus Ratingen engagieren sich in ihrer Freizeit im Zug Medizinische Rettung (ZMR). Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hat die Einheit unter der Leitung von BAR Jörg Reisgies, BAR Jörg Leibelt und Fachberater Dr. Rainer Kram kontinuierlich an Bedeutung gewonnen.
Der ZMR wird ab dem Einsatzstichwort NA 30 – Notarzteinsatz mit 30 Patienten – alarmiert und unterstützt vor Ort die medizinische Versorgung. Hierbei kommen ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter MANV sowie ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), besetzt durch den Löschzug 2, zum Einsatz. Zusätzlich wird der Gerätewagen Rettung (GW-Rett) in den Einsatz eingebunden.
Alle Einsatzkräfte verfügen mindestens über die Qualifikation als Rettungssanitäter und sind somit fachlich hervorragend vorbereitet. Der Zug Medizinische Rettung wird sowohl im Rahmen des Massenanfalls von Verletzten (MANV) nach dem Konzept des Kreises Mettmann als auch bei überörtlichen Einsätzen eingesetzt.
Auf diese Weise trägt der ZMR maßgeblich dazu bei, die medizinische Versorgung in außergewöhnlichen Lagen zuverlässig, kompetent und engagiert sicherzustellen.
45 engagierte Feuerwehrangehörige aus Ratingen engagieren sich in ihrer Freizeit im Zug Medizinische Rettung (ZMR). Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hat die Einheit unter der Leitung von BAR Jörg Reisgies, BAR Jörg Leibelt und Fachberater Dr. Rainer Kram kontinuierlich an Bedeutung gewonnen.
Der ZMR wird ab dem Einsatzstichwort NA 30 – Notarzteinsatz mit 30 Patienten – alarmiert und unterstützt vor Ort die medizinische Versorgung. Hierbei kommen ein Wechselladerfahrzeug mit dem Abrollbehälter MANV sowie ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF), besetzt durch den Löschzug 2, zum Einsatz. Zusätzlich wird der Gerätewagen Rettung (GW-Rett) in den Einsatz eingebunden.
Alle Einsatzkräfte verfügen mindestens über die Qualifikation als Rettungssanitäter und sind somit fachlich hervorragend vorbereitet. Der Zug Medizinische Rettung wird sowohl im Rahmen des Massenanfalls von Verletzten (MANV) nach dem Konzept des Kreises Mettmann als auch bei überörtlichen Einsätzen eingesetzt.
Auf diese Weise trägt der ZMR maßgeblich dazu bei, die medizinische Versorgung in außergewöhnlichen Lagen zuverlässig, kompetent und engagiert sicherzustellen.
Ground Forest Fire Fighting Vehicles
Fahrzeuggestützte Bodenbrandbekämpfung
Seit 2022 ist die Feuerwehr Ratingen Teil des GFFF-V DE1-Moduls, das seit 2021 einsatzbereit ist. GFFF-V steht für „Ground Forest Fire Fighting using Vehicles“ – die fahrzeuggestützte Vegetationsbrandbekämpfung am Boden. Dieses Modul ist ein integraler Bestandteil des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union (UCPM).
Die Feuerwehr Ratingen stellt im Rahmen des Gesamtmoduls, das von der Berufsfeuerwehr Bonn koordiniert wird, ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 mit einer vierköpfigen Besatzung sowie eine Führungskraft. Das GFFF-V-Modul vereint mehrere Feuerwehren aus Nordrhein-Westfalen, darunter Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Königswinter sowie die Johanniter-Unfall-Hilfe Bonn.
Das Einsatzgebiet erstreckt sich über alle EU-Mitgliedstaaten und bei Bedarf darüber hinaus. Im Unterschied zu kommunalen Feuerwehren muss das Modul vor Ort bis zu einer Woche lang rund um die Uhr autark einsatzfähig sein. Dies stellt besondere Anforderungen an die Einsatzkräfte: Sie sind extremer Hitze und hoher körperlicher Belastung während der Waldbrandsaison ausgesetzt, bewältigen eine durchgehende Einsatzdauer von sieben Tagen zuzüglich An- und Abreise und arbeiten eng mit anderen europäischen Einheiten zusammen, deren Taktiken und Konzepte variieren.
Die offizielle Zertifizierung erfolgte 2023 im Rahmen einer realitätsnahen Übung in Portugal. Derzeit bilden 21 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ratingen die Teileinheit Ratingen im GFFF-V DE1-Modul.
Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärkt nicht nur die Fähigkeiten der beteiligten Feuerwehren, sondern leistet auch einen entscheidenden Beitrag zur gemeinsamen Sicherheit in Europa.
Seit 2022 ist die Feuerwehr Ratingen Teil des GFFF-V DE1-Moduls, das seit 2021 einsatzbereit ist. GFFF-V steht für „Ground Forest Fire Fighting using Vehicles“ – die fahrzeuggestützte Vegetationsbrandbekämpfung am Boden. Dieses Modul ist ein integraler Bestandteil des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union (UCPM).
Die Feuerwehr Ratingen stellt im Rahmen des Gesamtmoduls, das von der Berufsfeuerwehr Bonn koordiniert wird, ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 mit einer vierköpfigen Besatzung sowie eine Führungskraft. Das GFFF-V-Modul vereint mehrere Feuerwehren aus Nordrhein-Westfalen, darunter Bonn, Düsseldorf, Leverkusen, Königswinter sowie die Johanniter-Unfall-Hilfe Bonn.
Das Einsatzgebiet erstreckt sich über alle EU-Mitgliedstaaten und bei Bedarf darüber hinaus. Im Unterschied zu kommunalen Feuerwehren muss das Modul vor Ort bis zu einer Woche lang rund um die Uhr autark einsatzfähig sein. Dies stellt besondere Anforderungen an die Einsatzkräfte: Sie sind extremer Hitze und hoher körperlicher Belastung während der Waldbrandsaison ausgesetzt, bewältigen eine durchgehende Einsatzdauer von sieben Tagen zuzüglich An- und Abreise und arbeiten eng mit anderen europäischen Einheiten zusammen, deren Taktiken und Konzepte variieren.
Die offizielle Zertifizierung erfolgte 2023 im Rahmen einer realitätsnahen Übung in Portugal. Derzeit bilden 21 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ratingen die Teileinheit Ratingen im GFFF-V DE1-Modul.
Diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärkt nicht nur die Fähigkeiten der beteiligten Feuerwehren, sondern leistet auch einen entscheidenden Beitrag zur gemeinsamen Sicherheit in Europa.